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Homöopathie in der Schwangerschaft

December 17th, 2011 in Homöopathie by admin

Pillen

Einsatz von alternativer Medizin

Gerade in der Schwangerschaft ist es bestimmt nicht so einfach mit einer Grippe oder einem Magen-Darm-Infekt fertig zu werden. Denn die übliche Medikation ist oft bei einer Frau, die schwanger ist nicht erlaubt. Deshalb raten viele Gynäkologen und Hebammen den Frauen während einer Schwangerschaft auf alternative Medizin umzusteigen. Diese so genannten hömopathische Mittel setzen Kliniken gerne ein, wenn es darum geht, der Mutter zu helfen und dem Ungeborenen Schutz zu bieten. Denn gerade bei Medikamenten muss eine Schwangere besonders vorsichtig sein. Denn alle Wirkstoffe des Medikaments gehen in den fetalen Kreislauf und somit in das Blut des Babys. Dabei kann die Entwicklung erheblich gestört werden und es kann zu schweren Behinderungen führen. Diese schlimmen Nebenwirkungen, können durch homöopathische Mittel gesenkt, sogar teilweise ganz ausgeschlossen werden.

Mutter und Kind geht es gut

Denn die Homöopathie setzt auf rein pflanzliche Produkte, die schon im Mittelalter vielen Frauen in der Schwangerschaft geholfen haben. Dabei bleiben unschöne Nebenwirkungen aus und auch der Körper der werdenden Mutter ist nicht den belastenden Wirkstoffen des Medikaments ausgesetzt. Egal, ob es dabei um eine Grippe geht oder um harmloses Sodbrennen. Die alternative Medizin ist gerade für Frauen, die ihr ungeborenes Baby nicht mit Schadstoffen belasten wollen, genau das Richtige. Denn selbst wenn das Medikament keinerlei Nebenwirkungen für das Ungeborene hat, so kann ein Medikament trotzdem schon den Kreislauf, die Niere und das Herz enorm belasten. Durch den Einsatz von alternativer Medizin in Form von homöopathischer Arznei kann in der Ursache der Erkrankung schnell Abhilfe geschaffen werden, ohne das Mutter oder Kind dabei zu Schaden kommen.

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