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Aminosäuren und Leistungssport – Sinn oder Unsinn?!

June 20th, 2012 in Fitness by admin

Sport, HantelnDie Verwendung von Aminosäuren als Nahrungsergänzung im Leistungssport ist seit langer Zeit in der Diskussion der Experten und Leistungssportler. Vor allem Arginin hat für den Bedarf der Sportler eine nachgewiesen positive Wirkung. Kann der Körper aus den Proteinen in der Nahrung allein seinen erhöhten Verbrauch an bestimmten Aminosäuren decken?

Aminosäuren aus der Nahrung

Im Gegensatz zu anderen Nahrungsbestandteilen sind die Proteine für den Körper nicht sofort nutzbar, sie müssen erst im Verdauungstrakt in die verschiedenen Aminosäuren aufgespalten werden. Die Zusammensetzung der Nahrungsbestandteile kann nicht unbedingt ausgewogen die acht essentiellen Aminosäuren zur Verfügung stellen, die ein Erwachsener braucht. Auch ist in der Forschung zum Stoffwechsel der Leistungssportler festgestellt worden, dass es manchmal gerade die nicht essentiellen Aminosäuren sind, die dem Körper besonders gut tun.

Arginin hat einen besonderen Einfluss auf das Immunsystem

Arginin kann auf das Immunsystem der Leistungssportler ganz besonders positiv wirken. Diese nicht essentielle Aminosäure zeigt sich bei der Abwehr von Infekten gerade vor oder nach Wettkämpfen von hohem Einfluss. Arginin wirkt einem erhöhten Ammoniakspiegel im Blut entgegen. Dabei ist eine verminderte Infektanfälligkeit, eine Wirkung gegen septische Vorgänge nach Verletzungen oder Operationen und eine bessere Leistungsfähigkeit beobachtet worden.

Checkliste für eine Anwendung von Aminosäuren als Nahrungsmittelergänzung

  • ausgewogene Zusammensetzung der wichtigsten Aminosäuren
  • kein Zusatz von Wasser oder gar Zucker als Streckmittel
  • leistungsfördernde Wirkung
  • sofort für den Körper verfügbar
  • beugt infektiösen Prozessen vor
  • unterstützt kontinuierlichen Muskelaufbau

Wo kann man die Aminosäuren verbrauchsfertig erwerben?

Die erprobten Nahrungsmittelergänzungen in verschiedenen Zusammenstellungen bekommt man auf der Website aminosaeuren-info.com. Dort kann sich jeder Sportler informieren, welche besonderen Aminosäuren für den Eigenbedarf wichtig sind. Wissenschaftlich erforscht wurden die Aufnahmen von Arginin bisher als eine der bedeutungsvollsten Gaben eingeschätzt. Mit einem in Pulverform verabreichten Aminosäurenkonzentrat kann man den Leistungsaufbau und die Ausdauer fördern. Nach dem Sport wirkt Arginin zu einer raschen Relaxation der glatten Gefäßmuskulatur und damit auch zu einer weniger hohen Nachlast am Herzen und beim Blutdruck. Die verminderte Infektanfälligkeit begründet sich aus einem vermehrten Abtöten von Bakterien und Viren durch Stickstoffoxid, das aus Makrophagen gebildet wird und zusätzlich aus der mit Arginin angekurbelten besseren Immunabwehr.

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[...] empfehlen heute eine Mischung aus Ausdauer- und Kraftsport, denn so bauen Sie zum einen Muskeln auf und können zur gleichen Zeit Fett verbrennen. Im Winter [...]

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